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Als Einstieg in Google AdWords haben wir hier die 10 goldenen Regeln der Google Adwords-Optimierung zusammengestellt:

Regel 1: Die richtige Bietstrategie

Bieten Sie am Anfang auf keinen Fall zu wenig! Die meisten Anfänger, aber auch viele Fortgeschrittene, machen immer diesen Fehler: Sie bieten zu wenig! Denken Sie daran, dass Sie auch mit einem Gebotspreis von 8,- EUR einen effektiven Klickpreis von 0,01 EUR erreichen können, denn Bietpreis ist nicht gleich realer Preis! Wenn Sie gleich am Anfang nur 0,05 EUR bieten ist es allerdings sehr wahrscheinlich, dass Ihre Klickrate und damit auch Ihr Qualitätsfaktor direkt im Keller sind. Inaktive KeyWords lassen sich nur noch sehr schwer reaktivieren. Haben Sie Ihr Konto einmal „verbrannt“, ist es äußerst schwierig dieses wieder zu optimieren. Deshalb: Bieten Sie am Anfang lieber mehr. Sobald Ihre Kampagnen stabile Klickpreise aufweisen, können Sie den Bietpreis (Max CPC) peu a peu heruntersetzen.

Regel 2: Keywordoptionen

Machen Sie unbedingt Gebrauch von den Keywordoptionen!
Wir raten, ALLE Keywordoptionen zu nutzen. Weitgehend passend oder +modifiziert weitgehend passend, „Passende Wortgruppe“ und [Genau passend]. Wichtig ist hier dann das Arbeiten mit ausschließenden Keywords.
Ideen für neue Keywords erhalten Sie von unserer Keyword-Datenbank oder durch das Google AdWords Keyword Tool. Mit dem Google AdWords Wrapper können Sie ganz einfach alle Keywordoptionen auswählen oder auch
Keywords kombinieren.

Regel 3: Rotierende Anzeigentexte

Texten Sie mehrere Anzeigentexte und lassen Sie alle gegeneinander laufen. Wichtig ist, dass Sie in den Kampagneneinstellungen bei der Anzeigenschaltung auf „Unbestimmte Anzeigenrotation: Anzeigen mit schlechterer Leistung werden in gleichmäßigerem Verhältnis zu leistungsstärkeren Anzeigen geschaltet. Es findet keine Optimierung statt.“ schalten. So kann sich ganz natürlich der erfolgreichste Text an die Spitze kämpfen und wenn genügend Klicks vorhanden sind (spätestens aber nach 90 Tagen) können Sie nach und nach die anderen Anzeigen pausieren oder den Favoritentext in leicht veränderter Form nochmals gegeneinander laufen lassen. Achten Sie darauf, dass das Haupt-Keywords im Titel vorkommt.

Regel 4: Zielgerichtetete & relevante Keywords nutzen!

Schalten Sie zu Beginn lieber kleine, überschaubare Anzeigen mit sehr zielgerichteten und relevanten Keywords und bauen diese dann nach und nach aus.

Regel 5: Ausschließende Keywords

Keywords, die schlecht laufen, sollten erst einmal pausiert oder gleich gelöscht werden. Außerdem: Viele Nutzer machen keinen Gebrauch von ausschließenden Keywords. Dabei sollten Sie gerade wenn Sie einen Webshop bewerben, ausgiebigen Gebrauch ausschließender Keywords machen. Benutzen Sie dafür unsere Vorschläge.

Regel 6: Regionale Ausrichtung bei Google AdWords!

Werben Sie so regional wie möglich, wenn nötig. Google gibt Ihnen die Möglichkeit nur in einer Stadt, einem Bundesland oder einem beliebigen Land zu werben. Nutzen Sie diese Möglichkeit! Darüberhinaus können Sie lokale Anzeigen schalten, so dass Sie auf Google Maps erscheinen. Da immer noch wenige Werbetreibende von den lokalen Anzeigen Gebrauch machen, gehören sie zu den etwas günstigeren Werbemöglichkeiten.

Regel 7: Conversion Tracking nutzen!

Wichtig ist, was hinten herauskommt. Zu wissen, wieviel welcher Klick kostet, ist schön und gut, aber noch wichtiger ist die Erfolgsquote einzelner Klicks. Erfahren Sie mehr zum Thema Conversion Tracking.

Regel 8: Optimierte Kampagneneinstellungen

Optimieren Sie Ihre Kampagneneinstellungen: Anfänger vernachlässigen die Einstellungen bei den Kampagnen oft. Das rächt sich später meistens, vor allem dann, wenn die Display-Gebote nicht extra eingegeben werden und womöglich zu hohen CPC-Durchschnittswerten führen. Dann kann man das Geld auch gleich aus dem Fenster raus schmeißen 🙂 Lesen Sie, wie Sie Ihre Kampagneneinstellungen in AdWords optimieren.

Regel 9: Der Relevanzfaktor, die vergessene Größe

Den Relevanzfaktor kann man nicht direkt sehen. Oft wird er bei der Optimierung vergessen, dabei kann man den Relevanzfaktor sehr wohl steigern.

Regel 10: Optimieren Sie das Display-Netzwerk

Das Google Display-Netzwerk war lange Zeit in Verruf, weil es falsch eingesetzt zwar viele Impressionen und Klicks liefert, aber wenig Conversions. Allerdings ist es eine Frage der Ausrichtung. Sie haben z.B. die Möglichkeit Ihre Einblendungen im Google Display-Netzwerk nach demografischen Faktoren zu bestimmen. Diese Option finden Sie in den Kampagneneinstellungen. Hier können Sie für männlich/weiblich oder nach Altergruppen die Anzeigewahrscheinlichkeit ändern.

Daneben sollten Sie regelmäßig einen Bericht über die Plazierungsleistung erstellen. Dort sehen Sie genau, welche Domains Ihre Werbeschaltung ausgelöst haben und vor allem welche Domains nur Traffic liefern und welche Domains tatsächlich konvertieren. Schließen Sie die nicht konvertierenden aus und bei den konvertierenden überlegen Sie sich, ob Sie diese nicht manuell für ein Placement auswählen.