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SMX Israel 2014 – Recap [1/2] & 22 Ideen zum Mitnehmen

Die SMX ist mit inzwischen elf jährlichen Veranstaltungen auf vier verschiedenen Kontinenten wahrscheinlich die wichtigste und bekannteste Online-Marketing-Konferenz der Welt. Die meisten deutschen Online-Marketer zieht es wohl am ehesten zur SMX in München, oder vielleicht auch mal auf eine der Veranstaltungen in den USA. Tom und ich haben uns dieses Jahr dazu entschieden, uns einfach mal die SMX Israel in Jerusalem anzuschauen. Und eines vorweg: Es war eine sehr gute Entscheidung.

Kleines Extra: 22 Ideen & Impulse zum Mitnehmen

Ein wichtiger Grund für uns, an der SMX Israel teilzunehmen, war die Möglichkeit, Ideen und Impulse aufzusaugen, die wir so in der Form zu Hause vielleicht nicht bekommen würden. Damit auch Ihr etwas davon habt, findet Ihr am Ende dieses Artikels die 22 interessantesten Ideen, die ich von den Speakern direkt gehört habe, oder die mir beim Hören der Vorträge in den Sinn gekommen sind.

Tel Aviv: SEA View & SEO-Erleuchtung

Natürlich wollten wir die Gelegenheit nutzen, auch das Land ein wenig kennenzulernen und sind deshalb ein paar Tage früher geflogen, um noch etwas Zeit in Tel Aviv und Jerusalem zu verbringen, bevor am vergangenen Sonntag dann die Konferenz stattfand. Als wir nach einer aufregenden Anreise in unserem netten kleinen Hotel in Tel Aviv ankamen und aus dem Fenster sahen, wussten wir, dass wir alles richtig gemacht hatten:

Meerblick in Tel Aviv

In Tel Aviv haben wir uns dann natürlich sofort auf die Suche nach der lokalen SEO-Szene gemacht und sind bereits nach wenigen Minuten fündig geworden. Der SEO-Kristall kann jetzt wohl endgültig einpacken, denn die SEO Headlamps bringen definitiv mehr Erleuchtung:

SEO Headlamps in Tel Aviv.

Ost-Jerusalem

Nach spannenden, sonnigen und erholsamen 24 Stunden in Tel Aviv haben wir uns dann auf den Weg nach Jerusalem gemacht. Uns war im Vorfeld gar nicht wirklich klar, dass wir ein Hotel in Ost-Jerusalem gebucht hatten. Das Auswärtige Amt rät zu Vorsicht bei Ausflügen in diesen Teil der Stadt und auch unser Taxifahrer hätte uns am liebsten noch dazu überredet, in ein anderes Hotel zu wechseln. Wir haben uns nicht beirren lassen und haben dann zum Glück auch festgestellt: Alles Bullshit! Ost-Jerusalem ist wunderschön, die Menschen sind friedlich und hilfsbereit und vor allem das palästinensische Essen ist einfach spitze.

SMX Israel 2014

Sonntag war es dann endlich soweit: Das offizielle Highlight unserer Reise, die SMX Israel 2014, stand an. Wir haben uns entschieden, keinen Vortrag zu zweit anzuschauen, sondern uns aufzuteilen, um möglichst viel mitzunehmen. Tom wird dann nächste Woche die Reise aus seiner Sicht schildern und von den Vorträgen berichten, die er sich angeschaut hat. So bekommt ihr als Leser unseres Blogs einen möglichst ausführlichen Überblick.

Keynote von Barry Schwartz

Barry Schwartz, der Hauptorganisator der SMX Israel, eröffnete die Veranstaltung mit einem wahnsinnig detaillierten Rückblick auf die Neuerungen bei den wichtigsten Suchmaschinen im vergangenen Jahr und mit einem kleinen Ausblick auf die kommenden zwölf Monate. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf die Details eingehen, denn ihr wisst ja alle schon, was letztes Jahr passiert ist und was 2014 auf uns zukommt, aber ich würde jedem wärmstens empfehlen, sich den täglichen SearchCap-Newsletter von Search Engine Land zu abonnieren, der ebenfalls von Barry Schwartz redaktionell betreut wird. Seitdem ich diesen Newsletter erhalte, habe ich das Gefühl, dass ich immer ganz genau weiß, was gerade in der Branche passiert.

Universal Analytics

Der erste Vortrag, den ich mir nach der Keynote angesehen habe, hat mich direkt von den Socken gehauen. Ich habe selten auf einer Konferenz eine so fortgeschrittene Session erlebt. Adir Regev von GO Internet Marketing, Yehoshua Coren von Analytics Ninja und Daniel Waisberg von Google haben es geschafft, in einem unterhaltsamen und doch qualitativ sehr hochwertigen Panel die Möglichkeiten und Herausforderungen von Universal Analytics zu präsentieren.

Die Betrachtungsweise in der Webanalyse vollzieht einen Wechsel von Session-basierten Auswertungen zu Nutzer-basierten Analysen und die Offline-Welt wird in das Tracking integriert. Die drei Speaker haben hier im Schnelldurchlauf die vielfältigen Möglichkeiten und auch direkt einige komplexe Lösungen aufgezeigt. Gleichzeitig waren die Beiträge jedoch auch sehr realitätsnah: Die Speaker waren sich einig, dass Universal Analytics wahrscheinlich nicht für jedes Unternehmen in Frage kommt (auch wenn demnächst jeder Google-Analytics-Nutzer zumindest den neuen Code einbinden muss) und dass die Verknüpfung von Webanalyse und CRM (aus meiner Sicht im Moment Top-Prio für B2B-Unternehmen) ein Mammut-Projekt ist und bis zur Vollendung locker ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen kann.

Big Content Strategies

Der nächste Beitrag, den ich mir angesehen habe, hat vor allem von den beiden charismatischen Speaker(inne)n gelebt. Aaron Friedmann von Kahena Digital Marketing und Merry Morud von aimClear haben mit viel Leidenschaft und Begeisterung vorgestellt, wie man gute Inhalte erstellt und diese ordentlich verbreitet.

Viele werden jetzt mit den Schultern zucken und sagen: „Schon tausendmal gehört…“, und auch ich habe mir nicht allzu viel von der Session erhofft, aber die beiden haben es einfach geschafft, dieses in 2013 mehr als ausgelutschte Thema sehr kurzweilig und aus neuen Perspektiven rüberzubringen. Aaron Friedmann hat es sogar gewagt, den furchtbar nervigen Satz „Content is King“ in seiner Präsentation unterzubringen! Er wollte damit allerdings vor allem deutlich machen, dass viele dies ja schon seit Ewigkeiten predigen und die meisten auch schon lange daran glauben, aber keiner wirklich bereit ist, es in der Praxis wirklich umzusetzen. Stattdessen verschwendet man seine Energie damit, sich darüber aufzuregen, dass Google uns die Keyword-Daten weggenommen hat. Vielleicht hat Google es gerade deshalb getan? Damit wir endlich unseren Arsch hochkriegen und das Internet besser machen, anstatt zu versuchen, Google irgendwie auszutricksen? Das sprach mir jedenfalls aus der Seele!

Mobile SEO Techniques

Danach ging es weiter mit einem gemeinsamen Panel von John Mueller von Google und Miriam Schwab von illuminea. Obwohl der Titel dies zunächst vermuten ließ, ging es nicht wirklich um SEO-Maßnahmen für mobile Seiten, sondern eigentlich eher um die Frage, wie man seine mobilen Seiten überhaupt technisch realisieren soll. Interessant war vor allem, dass beide Speaker völlig unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema haben.

Während Mueller sich vehement für Responsive Webdesign einsetzt und damit ja auch der allgemeinen Linie von Google folgt, sieht Schwab die Zukunft des mobilen Internets in Websites, die vom Design und der Usability her eher dem heutigen Standard bei Smartphone-Apps ähneln, also im Prinzip völlig losgelöst von der Desktop-Variante sind. Websites im Responsive Design hält sie für zu langsam und nicht bedarfsspezifisch genug für Situationen, in denen Nutzer ihre Mobilgeräte einsetzen. Ich denke, dass sie damit einen nachvollziehbaren Standpunkt vertritt. Da viele Unternehmen jedoch gerade auf Responsive Design relaunchen und Google dies auch forciert, werden wir wahrscheinlich in den nächsten drei bis fünf Jahren dennoch hauptsächlich Responsive Design auf unseren Mobilgeräten sehen.

Entity Search & Predictive Search

Als nächstes habe ich mir zwei Panels angeschaut, in denen es um die beiden aktuell wichtigsten Neuerungen bei der Suchtechnologie ging: Entity Search und Predictive Search. Bei der Entity Search lautet das große Stichwort „Google Knowledge Graph“, das große, neue Gehirn von Google, welches dem Nutzer gleich Antworten auf seine Suchanfragen liefert, anstatt ihm vorzuschlagen, wo er die Antwort eventuell finden könnte. Über dieses Thema hat Maja ja am Sonntag schon ausführlich berichtet.

Die Predictive Search hingegen nimmt dem User im Prinzip das aktive Durchführen einer Suchanfrage ab, indem sie das Suchbedürfnis des Nutzers vorhersieht und ihm direkt die passenden Ergebnisse liefert. Wichtigster Dienst ist hier aktuell Google Now, welches auf den meisten neueren Android-Geräten verfügbar ist, und natürlich auf der vieldiskutierten Google Glass, die ich dann auch zum ersten Mal aus der Nähe bestaunen konnte. Barry Schwartz hat sein Modell stolz präsentiert, was ein Bisschen bescheuert aussah, aber sehr interessant war. Leider gab es aber nicht direkt auf der Leinwand zu sehen, was er auf seinen Brillengläsern eingeblendet bekam, sondern nur Screenshots, die er vorher angefertigt hatte. Schade…

Was ich auf jeden Fall mitgenommen habe ist, dass es für uns Online-Marketer wichtig ist, sich darüber zu informieren, aus welchen Quellen Dienste wie Google Now oder Siri von Apple ihre Daten beziehen und wie man als Unternehmen davon profitieren kann.

Letztes Panel & abschließende Keynote

Das letzte Panel, das ich mir an diesem langen und unterhaltsamen Tag angeschaut habe, hieß „SEOs Give Up Their Best Ideas“ und hielt, was es versprach. Die vier Speaker von den Firmen RankAbove (die übrigens im Foyer Bier gegen +1s getauscht haben, coole Aktion), Internet Marketing Ninjas, BenEzra Marketing und Kahena Digital Marketing hatten jeweils zehn Minuten Zeit, ihre besten Ideen zu präsentieren und wollten sich offenbar nicht lumpen lassen. Einige dieser Ideen findet ihr auch am Ende dieses Artikels wieder.

Nach einem RankAbove-Bier ging es dann weiter zur abschließenden Keynote von John Mueller. Netterweise hat er seinen Vortrag sehr kurz gehalten und damit viel Raum für Fragen aus dem Publikum gelassen, was auch intensiv in Anspruch genommen wurde. Besonders interessant fand ich, dass Google sich laut John Mueller wünscht, dass Website-Betreiber ihre Seiten komplett auf https umziehen. Das war mir vorher noch nicht zu Ohren gekommen. Und auf die Frage, ob https-Seitenbetreiber in Zukunft wieder Keyword-Daten in Google Analytics bekommen würden, hat er nicht so reagiert, als wäre es völlig abwegig. Mal sehen, was da noch so kommt… Die Möglichkeit, seinen Internetauftritt komplett auf https zu switchen, sollte man auf jeden Fall einmal in Erwägung ziehen.

Direkt nach der Keynote sind wir am Ende eines interessanten und unterhaltsamen Tages wieder zurück ins inzwischen vertraute Ost-Jerusalem gefahren und haben natürlich ein palästinensisches Restaurant aufgesucht.

Fazit

Israel: Wow! SMX: Wow!

Jetzt aber wirklich: 22 Ideen & Impulse zum Mitnehmen

Ich möchte euch nichts von dem vorenthalten, was ich an Impulsen mitgenommen habe und werde auch definitiv in naher Zukunft die meisten Punkte selbst ausprobieren. Deshalb gibt es hier jetzt für euch die besten 22 Ideen, die bei mir hängen geblieben sind. Als kleine Anerkennung würde ich mich freuen, wenn ihr diesen Artikel in euren sozialen Netzwerken teilt.

1. Unbedingt Google Tag Manager (oder Konkurrenzprodukt) nutzen!

Vor allem für den Einsatz von Universal Analytics ist das unerlässlich. Mir war schon vorher bewusst, dass Tag Management Vorteile hat. Wie wichtig es allerdings wirklich ist, hat mir erst der Vortrag von Yehoshua Coren klargemacht.

2. Universal Analytics nutzen, um Kunden oder Kollegen mit unerwarteten Auswertungen zu überraschen!

Man kann z.B. Wetterdaten ins Tracking integrieren. Wie viel Umsatz machen wir bei Sonnenschein, wie viel bei Regen? Von den Ergebnissen kann man natürlich dann auch sinnvolle Handlungsempfehlungen ableiten, es war also nicht umsonst.

3. Arbeitszeit für Brainstorming nutzen!

Klingt banal, aber wer setzt sich in der Praxis regelmäßig mit seinem Team zusammen und produziert Gehirnschmalz? Aaron Friedmann macht es. Und sein Zaubertrank dabei ist Bier. Sympathisch!

4. Facebook-Ads-Targeting verwenden, um die eigene Zielgruppe zu analysieren!

Man muss dafür nicht mal wirklich Anzeigen schalten. Man kann während der Kampagnenerstellung schon sehen, ob die eigenen Fans sich z.B. für die Themen Israel und Online-Marketing interessieren und für diese Gruppen dann passende Inhalte oder Kampagnen erstellen. Inhalte, die die eigenen Fans interessieren, werden eher verbreitet, als andere.

5. Überschriften von (fremden) Artikeln bei Facebook editieren, bevor man sie postet!

Merry Morud hat kurz vor der SMX einen Artikel von der offiziellen Veranstalter-Seite gepostet, aber die Überschrift in ihrem Post zu so etwas wie „SMX Israel begrüßt Merry Morud“ geändert. Ihre Familie war wohl danach sehr stolz auf die berühmte Tochter. Das kann man mit Sicherheit auch auf den Unternehmensbereich übertragen.

6. Unbedingt Social Ads schalten, wenn man gute Inhalte verbreiten möchte!

Mit Facebook- und LinkedIn-Werbung habe ich selbst schon sehr gute Erfahrungen gemacht, Twitter soll vom Targeting her inzwischen sehr gut sein und auch Google+-Posts kann man wohl inzwischen über das GDN promoten.

7. Journalisten und Blogger in sozialen Netzwerken targeten!

Wie macht man das? Na, Blogger erreicht man zum Beispiel, wenn man seine gesponserten Meldungen bei Facebook auf Leute ausrichtet, denen WordPress gefällt. Journalisten kann man über Linkedin noch einfacher erreichen. Da kann man sich sogar die Zeitung oder das Magazin aussuchen, bei dem sie arbeiten.

8. Google Webmaster Tools für Mobile nutzen!

Ist ja eigentlich klar, aber John Mueller hat auch noch mal bekräftigt, dass man die neuen Funktionen für mobile Seiten unbedingt nutzen soll.

9. ZEFO-Testaccount registrieren!

ZEFO ist ein israelisches SEO-Tool, das im Februar eine internationale Version launcht. Vielleicht eine Alternative zu hiesigen Anbietern?

10. Freebase nutzen und pflegen!

Freebase ist laut Eli Feldblum neben Wikipedia Googles wichtigste Datenquelle für den Knowledge Graph.

11. Gutschein-Seite für Online-Shops!

Viele Kunden googlen nach Gutscheinen in Kombination mit dem Shop-Namen, bevor sie ihre Bestellung abschließen. Warum sollte man hier noch mal einen Affiliate mitverdienen lassen? Selbst, wenn es gar keine Gutscheine gibt, kann man eine Informationsseite dazu schalten und dort die Nutzer evtl. auf andere interessante (und gewinnsteigernde) Rabatt-Aktionen aufmerksam machen.

12. Inhalte laufend aktualisieren!

Der Tipp kam von Ari Nahmani, auch wenn er nicht ganz neu ist. Sein Hauptargument war, dass man solche Inhalte auch immer wieder teilen kann, wenn man eine neue Version hat und damit eine große Anzahl Likes etc. für eine einzelne URL sammeln kann.

13. SEOs: Don’t forget the basics!

Bei dem ganzen Hokus-Pokus, den man als SEO heute betreibt, sollte man elementare Dinge wie eine ordentliche Struktur und interne Verlinkung nicht vergessen. Dieser Tipp kam von Akiva Ben-Azra, dem wohl jüngsten Speaker auf der SMX Israel. Und der war ganz schon mutig, immerhin war Akivas Vortrag Bestandteil des Panels „SEOs Give Up Their Best Ideas“, wo die meisten Zuhörer sich wohl eher Hokus-Pokus gewünscht haben. Ich fand’s klasse von ihm!

14. Fünf Minuten am Tag als Spezialist tätig sein!

Egal, ob man sich in Foren rumtreibt, fremde Blogs kommentiert, in sozialen Netzwerken diskutiert oder selber bloggt: Wenn jeder im Unternehmen, vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten, sich fünf Minuten am Tag nimmt, um sein Know-How in der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit anderen zu helfen, dann braucht man kein SEO mehr.

15. RankRanger (israelisches Ranking-Tool) ausprobieren!

Israel wird ja seit einiger Zeit auch als die „Startup-Nation“ bezeichnet. Auf der SMX hat man auch gemerkt, dass die Israelis darauf ganz schön stolz sind. Vor allem der Name Waze ist sehr oft gefallen. Natürlich habe ich die israelischen Tools, die ich hier empfehle, noch nicht alle ausprobieren können, aber vielleicht ist ja das eine oder andere hilfreiche dabei. RankRanger könnte ein Kanditat sein.

16. MOZ Full SERP Report zur Wettbewerbsanalyse nutzen!

Zwar nicht israelisch, aber der Full SERP Report von MOZ sieht wirklich nützlich aus.

17. Barracuda PANGUIN Tool testen!

Auch nicht israelisch, aber ein ganz nützliches Spielzeug. Mit diesem Tool kann man schnell und einfach abbilden, wie sich Google-Updates auf den eigenen Traffic ausgewirkt haben.

18. Wettbewerber überraschen, indem man Komplimente verteilt!

Dies kann z.B. in Form von Blog-Reviews geschehen. Der Tipp kam von Gab Goldenberg, einige deutsche Online-Marketing-Agenturen machen das allerdings schon sehr gut.

19. Automated Reverse Image Search!

Das Tool „Image Raider“ hilft dabei, herauszufinden, wer die eigenen Bilder verwendet. Hier kann man dann z.B. um einen Link bitten oder eine Abmahnung schicken 😉

20. Real Company Shit!

Auch auf der SMX Israel ist dieser Begriff gefallen. Wer mehr darüber erfahren möchte, liest am besten bei Marcel.

21. Website-Nutzern eine einfache Möglichkeit bieten, den Webmaster zu kontaktieren!

Das hat sich John Mueller gewünscht, weil er gerne noch mehr Webmastern E-Mails schicken möchte. Außerdem kann man so auch wertvolles Feedback von Nutzern bekommen.

22. 2015 ab nach Israel zur SMX!

Muss ich das noch näher erläutern?

Nächste Woche geht es weiter mit Toms Eindrücken aus Tel Aviv und Jerusalem und allen Infos zu den Vorträgen, die er besucht hat.

Danke schon mal fürs Teilen!
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Eoghan war von 2013 bis 2016 als Consultant bei rankingCHECK tätig. An unseren Standorten in Brüssel und Pontevedra betreute er internationale und mehrsprachige Online-Marketing-Projekte. Heute arbeitet er als unabhängiger Unternehmensberater. Aufgepasst! „Eoghan“ ist irisch und wird wie der englische Vorname „Owen“ ausgesprochen. Mehr Lesestoff von Eoghan gibt’s auf www.rebelytics.com.

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2 Kommentare

Malte Landwehr schrieb am 29. Januar, 2014 @ 15:12

Kennt das Panguin Tool von Barracuda denn auch die Zeitpunkte zu denen Panda und Pinguin weltweit ausgerollt worden sind? Wenn nicht, taugt es nur bedingt für den deutschen Markt.

Eoghan Henn schrieb am 29. Januar, 2014 @ 15:48

Hi Malte! Nein, so genau geht es nicht ins Detail. Das Tool halte ich auch eher für Spielerei, aber die Idee gefällt mir gut. Interessant finde ich vor allem die anderen Updates neben Penguin und Panda (z.B. Einführung von In-Depth-Articles oder neue Einblendungen von Knowledge-Graph-Daten), die dort aufgeführt sind. Diese sind aber teilweise noch irrelevanter für den deutschen Markt. Vielleicht kann man sowas ja mal für Deutschland nachbauen 🙂

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