Funktionales Webdesign

Design ist nicht gleich Design...Animation nicht gleich gute Animation...
Web Design

Funktionales Webdesign

Ihre Webseite ist Ihre Visitenkarte. Beim Webdesign geht es nicht um Attribute wie "schön" oder "modern", sondern schlicht und einfach darum, ob Sie für die Zielgruppe funktioniert.

Bei einer Firmenpräsenz geht es darum, dass der Kunde sich das richtige Bild machen kann. Bei einem Shop darum, dass möglichst viele Produkte verkauft werden.

Das Erstellen von Webseiten ist heute kein Hexenwerk mehr. Eine Webseite, die früher leicht mal fünfstellige Beträge gekostet hat, bekommt man heute oft schon für unter 2.500 EUR.

Angesichts der Vereinfachung der Webseitenerstellung durch immer bessere technische Hilfsmittel, wird es für Kaufleute immer erschwinglicher kleinere Webpräsenzen oder Shops online zu stellen. Doch nicht jeder hat das ausreichende Wissen darüber, welche Bereiche betroffen sind. Schnell wird mal vergessen, dass eine Webseite suchmaschinenoptimiert sein muss und dass einzelne Seiten als Landingpages im Suchmaschinenmarketing fungieren müssen.

Wer nichts vergessen möchte, engagiert Profis. Bei einer Webseitenerstellung liegt immer auch ein besonderes Augenmerk auf dem so genannten Webdesign, also auf der Gestaltung der Webseite.

Notwendig ist eine sehr übersichtliche Seite. Denn nur, wenn die Seite übersichtlich ist, wird sich ein Besucher länger dort aufhalten. Es ist nachgewiesen, dass Besucher innerhalb weniger Sekunden auf einer Seite entscheiden, ob sie weiter auf der Seite verweilen oder die Seite wieder verlassen. Das Internet ist schnelllebig, wer nicht mit einem guten Webdesign punkten kann, hat schon verloren.

Bei der Webseitenerstellung gibt es einige Regeln, die von allen Gestaltern eingehalten werden sollten. Dabei handelt es sich nicht um festgeschriebene Gesetze. Die Regeln sind vielmehr Richtlinien, die verbreitete und bekannte Usergewohnheiten beachten und dafür sorgen, dass Besucher sich auf jeder Seite orientieren können. Ein Beispiel dafür ist das Suchfeld. Dieses befindet sich bei den meisten Seiten im oberen Bereich der Seite. Inzwischen schauen die meisten Besucher einer Webseite eben hier zuerst danach. Es ist nicht optimal für die Usability der Seite, wenn der Benutzer erst durch das halbe Menü klicken oder die ganze Seite absuchen muss, um das Suchfeld zu finden. Ähnliche Regeln der Anordnung gelten eben auch für alle übrigen Elemente.

Ein weiterer Punkt, der von einem Webdesigner beachtet werden sollte: Die Darstellung an sich. Wer nicht auf Elemente verzichtet, die nicht von allen Rechnern gut dargestellt werden können, enttäuscht seine Seitenbesucher und hinterlässt keinen guten Eindruck. So gibt es etwa einige Farben, die auf einzelnen Rechnern gar nicht oder nur noch stark strukturiert dargestellt werden können. Kaum jemand, der betroffen ist, wird versuchen von einem anderen Rechner aus die Seite aufzurufen. Außerdem: Inhalte und Design gehören zusammen.

Fazit: Webseitendesign gehört in professionelle Hände! Webdesign-Grundkenntnisse alleine reichen nicht aus. Besonders dann nicht, wenn es um den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen geht.

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