Twitter Account über AdWords bewerben
Ein kleiner, blauer Vogel zwitschert mir die Botschaft in 140 Zeichen. ![]()
Google schafft im Display-Netzwerk neue Werbemöglichkeiten, welche nicht auf eine Landingpage der Website führen. In AdWords können nun Anzeigen für das eigene Twitter Account erstellt werden. Dafür kommen spezielle Templates zum Einsatz, welche aktuelle Tweets des beworbenen Accounts ausliefern. Internet-User können in dem Gadget Short-URLs aus den Tweets anklicken und das Account als Following hinzufügen. Bisher ist dies die einzige Möglichkeit auf content-bezogenen Seiten für Twitter Followers zu werben. Jeder Follower ist kostbar. Mit ihm steht das Unternehmen im direkten Kontakt.
Um mehr über das neue Feature berichten zu können, testen wir die Twitter-Anzeigen auch für unseren Account.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal die Ad-Sitelinks für AdWords-Textanzeigen aufgreifen. Google hat die Ad-Sitelinks nun für jedes AdWords-Konto frei geschaltet. Pro Textanzeige unter den Top-Positionen bedeutet das bis zu fünf Landingpages. Das dürfte nicht nur für Online-Shops mit großen Produktsortimenten interessant sein. Ein Ad-Sitelink könnte zum Newsletter führen. Auch Besucher, die nicht sofort zu Kunden konvertiert sind, sollten angehalten werden auf die Seite wiederzukehren. Das AIDA-Model ist hier das Stichwort.
Die 140 Zeichen habe ich leicht überschritten.


